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Nein Zur Rüstungsforschung - Ja zur Zivilklausel

Ich möchte mich lieber in Stücke reißen lassen, als mich an einem so elendem Tun beteiligen.

Albert Einstein

 

Die Initiative "Hochschulen für den Frieden - Ja zur Zivilklausel" gründete sich im Mai 2011. In ihr setzen sich Gewerkschaften, Studierenden- und Wissenschafts- sowie Friedensorganisationen für zivile Hochschulen als Ort für Studien, Lehre und Forschung ein, in denen sinnvolle Beiträge zur friedlichen Lösung der Probleme und Konflikte dieser Welt geleistet werden (weitere Informationen siehe: Erklärung „Hochschule für den Frieden - ja zur Zivilklausel“). Die verstärkte Ausbreitung militärischer Forschung und Lehre an Universitäten trägt nicht zum Wohle der Menschen bei. Die Initiative fordert Hochschulen, die in Wissenschaft, Forschung und Lehre ausschließlich dem Frieden verbunden sind. Dazu bedarf es einer breiten Diskussion um die gesellschaftliche Verantwortung  der Wissen-schaftlerinnen und des Wissenschaftlers aber auch der Institution Hochschule.

Die Initiative „Hochschulen für den Frieden – Ja zur Zivilklausel“ will die Friedensbewegung an den Hochschulen stärken und in Kooperation mit internationalen Initiativen vernetzen.

--> Erklärung "Hochschule für den Frieden"

 

Bitte finden Sie hier die Schriftenreihe Wissenschaft und Frieden - Rüstungsforschung, eine Dokumentation der großen Rüstungsforschungskonferenz von 1987 in Karlsruhe.

 

Spenden erwünscht

Die NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit (NatWiss)gab ein Rechtsgutachten bei Dr. Hoppe in Auftrag zur Frage, ob die beabsichtigte Kooperation zwischen der Hochschule Bremen und dem Bundesamt für das Personalwesen der Bundeswehr gegen die Zivilklauseln des Bremischen Hochschulgesetzes und der Hochschule Bremen verstößt.

Das Gutachten wurde am Montag, den 7.11.2016 in Bremen vorgestellt.

Das Gutachten finden sie hier.

 

Hier finden sie die Linkliste der Fußnoten des Artikels "Zivilklausel an den Hochschulen" von Reiner Braun und Lucas Wirl. Der Artikel ist in der 3. Ausgabe der Zeitschrift "Kritische Pädagogik - Eingriffe und Perspektiven" zum Thema "Krieg und Frieden" erschienen.

 Den Artikel finden sie hier.

 

05/31/16

Offener Brief des AK Zivilklausel der Universität Marburg

Liebe Alle,
vom 7. bis 9. Juli soll am Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg eine Konferenz zum Thema „Rückkehrende aus dem Einsatz“ stattfinden. Wir widersprechen der Durchführung dieser Konferenz wegen Ihrer unkritischen Haltung, die im Endeffekt Kriege normalisiert und zu legitimieren hilft. Keineswegs wollen wir kritische Forschung zu Rückkehrenden und dem Militär generell verhindern, aber die hier angestrebte Form der „neutralen“ Forschung, die letzlich dem Krieg dient, lehnen wir ab.
Deswegen haben wir das angehangene Statement veröffentlicht. Wir würden uns freuen, wenn Ihr dieses unterstützen, das heißt (als Gruppe oder Einzelpersonen) unterzeichnen wollt. Wir werden die Unterzeichner*innen auf unserem Blog auflisten. Mit möglichst vielen Unterschriften wollen wir die Ausrichtenden der Konferenz und die Unileitung, mit der Forderung die Konferenz abzusagen, konfrontieren.
Außerdem wird es am Dienstag, 14.6. um 20 Uhr in den Räumen des Asta (Erlenring 5, 35037 Marburg) ein offenes Treffen geben für alle, die interessiert sind an der Kritik dieser Tagung und weiteren Formen der Intervention gegen sie.
Wir freuen uns auf Eure Unterstützung und Euer Erscheinen am 14.6.
Verteilt diese Mail fleißig und helft uns auch anderweitig die Militarisierung der Hochschule und der Gesellschaft zu stören.

Liebe Grüße,

Euer AK Ziviklausel der Uni Marburg
 
P.S. Die Normalisierung kriegsaffiner Forschung ist in Marburg so weit fortgeschritten, dass selbst die speziell hierfür eingesetzte Kommission für Forschung und Verantwortung nicht handelt. Über den studentischen Vertreter haben wir als „Whistleblower“ unsere Zweifel an der Tagung in die Kommission eingebracht. Unserem Recht zu der Sache angehört zu werden, wird nicht nachgekommen.

28.07.2015

Aktuelle Dokumentation

Doku20150726.pdf

 

 

Arbeitstreffen "6 Jahre aktuelle Zivilklausel: Erfolge, Niederlagen, Probleme", Berlin, 24./25. Januar

18.11.2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte findet unten und anbei eine Einladung für ein Arbeitstreffen zu Zivilklauseln. Wir würden uns freuen wenn viele von euch nach Berlin kommen und wir Beteiligung aus möglichst vielen Standorten hätten.

Hier klicken für vollen Text und das Programm

 

Dokumentation des Arbeitstreffens

Eröffnungsvortrag: 6 Jahre Zivilklausel: eine kritisch - optimistische Bilanz (Reiner Braun)

Vorläufige Dokumentation des Arbeitstreffens (Stand: 18.02.2015)

 

 

ppt-Präsentation von Cornelia Mannewitz (DFG-VK, GEW) auf dem NATO Gegengipfel in Wales, 31. August 2014

 

 

Juli 2014

 
Bundestagsfraktion DIE LINKE zur Rüstungsforschung
 
Liebe Friedensfreundinnen und – freunde,
 
die Antwort auf unsere Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. (Bundestagsdrucksache 
18/514) offenbart eine drastische Zunahme an militärischer Forschung an öffentliche 
Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen finanziert durch das 
Verteidigungsministerium. Eine Information der Öffentlichkeit darüber soll 
unterbleiben, denn die konkreten Aufträge werden vom Verteidigungsministerium als 
„Verschlusssache“ eingestuft. Mehrfach setzte sich das Ministerium außerdem in 
seiner Auftragsvergabe über die Entscheidungen der Hochschulgremien hinweg, keine 
militärische Forschung betreiben zu wollen: in fünf Fällen werden Zivilklauseln 
gebrochen.
Für die LINKE. im Bundestag ist klar: Wissenschaft und Forschung an öffentlichen 
Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen muss öffentlich sein. Die 
Wissenschaftsfreiheit, die auch in der Entscheidung zum Ausdruck kommt, sich nicht 
an Rüstungs- oder militärischer Forschung beteiligen zu wollen, muss unbedingt 
respektiert werden!
 
Eine ausführlichere Auswertung der Antwort der Bundesregierung finden Sie hier
<http://www.nicole-gohlke.de/index.php/bundestag/parlamentarische-initiativen/
650-forschen-fuer-den-frieden-rasanter-anstieg-der-auftraege-des
-verteidigungsministeriums-an-oeffentliche-hochschulen-und-ausseruniversitaeere
-forschungseinrchtungen> und im Anhang. Presseberichte zum Thema finden Sie hier
<http://www.ndr.de/info/Militaerforschung,ruestungsforschung100.html> von NDR Info 
und hier<http://www.sueddeutsche.de/bildung/im-auftrag-des-verteidigungsministeriums
-unis-forschen-immer-mehr-fuer-die-ruestung-1.2033114> von der Süddeutschen Zeitung.
 
Mit besten Grüßen
Nicole Gohlke
 
===================
Nicole Gohlke, MdB
Hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im 
Bundestag
 
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel:    030/ 227- 71306
Fax:    030/ 227- 76593
Email: nicole.gohlke(at)bundestag.de<mailto:nicole.gohlke(at)bundestag.de>
www.nicole-gohlke.de<http://www.nicole-gohlke.de>
 
 
 
 

Vortrag von Dietrich Schulze, Potsdam Mai 2014

0714

 

Zusammenstellung von Dietrich Schulze aktualisiert März 2014

 

Zivilklausel und GEW

25.03.2014

Neue Beiträge zur aktuellen Diskussion finden Studies hier unter www.gew.de/Binaries/Binary111086/GEW_CD_2014_Din_A3_read_me_web.pdf

 

Eine neue Studie zur Soziologie der erfinderischen Zwerge - allerdings aus God´s own country - legt die Vermutung nahe, dass das Studium zum Abbau sozialer Verantwortung führen kann.   pw0314

 

Internationaler Appell für Zivilklauseln

Der internationale Appell "JA zur Friedensbindung der Universitäten - Nein zur Militärforschung. Es ist Zeit zum Handeln!" soll der Weltkonferenz der Universitätsprofessoren übergeben werden.

Die deutsche Version finden Sie hier.

Online kann er (in englisch) hier unterzeichnet werden.

 

Aktuelle Informationen zu Hochschulen für den Frieden - Ja zur Zivilklausel

Zusammenfassung von Dietrich Schulze vom 17.02.2014

 

Hier finden Sie einen Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 25.11.2013 zu der Kooperation zwischen Pentagon und deutschen Hochschulen

 

Finden sie hier 14 Zivilklauslen in ihrem Wortlaut 

 

von Wolfgang Schüßler von der Hochschule Koblenz

 

ppts der Präsentation zu Rüstungsforschung auf dem IPPNW Kongress Human TArget im Juni 2013 von Lucas Wirl

 

Stichworte

Grundlegende Informationen zu Zivilklauseln